Ich schreibe keine Reiseführer für Kinder. Trotzdem steckt in meinen Büchern ganz viel echte Welt. Mich interessiert, was ein Ort mit einer Geschichte macht: Welche Geräusche bleiben hängen? Welche Farben? Welche Begegnung verändert den Blick?
„Der magische Reisekoffer“ führt Mika und Lilli in Band 1 an Orte, die ich selbst bereist habe. Die Realität ist dabei kein Korsett, sondern ein Sprungbrett für Fantasie. Seoul, Kairo, Lappland oder Tasmanien: Reiseerlebnisse landen bei mir nicht als Checkliste im Buch, sondern als Atmosphäre, Detail und Ausgangspunkt für kreative Stories.
Vielleicht ist genau das mein roter Faden: Ich möchte Kindern zeigen, dass die Welt riesig ist, aber niemals fremd.

